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            <title>LDK MV - Greifswald &quot;Darum GRÜN&quot;: Änderungsanträge</title>
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                <title>LDK MV - Greifswald &quot;Darum GRÜN&quot;: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä3 zu G4neu: In mehr Bahn investieren statt Strecken stillliegen </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3185/amendment/5448</link>
                        <author>LAG MoVe (dort beschlossen am: 08.09.2017)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 44 bis 51:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Darßbahn kann ebenso ein verkehrspolitisches Erfolgsmodell werden, wie dies der Bäderbahn auf Usedom gelungen ist. Es lohnt sich hier zu investieren und Fischland-Dass für Bürgerinnen und Bürger sowie für viele Touristen noch attraktiver zu machen. Doch auch unabhängig davon muss die bestehende Strecke zwischen Stralsund und Barth erhalten bleiben.</p><h1 class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Weitere Engpässe beseitigen - Fährhäfen, Elektrifizierungen und Karniner Brücke</h1><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Darßbahn kann ebenso ein verkehrspolitisches Erfolgsmodell werden, wie dies der Bäderbahn auf Usedom gelungen ist. Es lohnt sich hier zu investieren und Fischland-Dass für Bürgerinnen und Bürger sowie für viele Touristen noch attraktiver zu machen. Doch auch unabhängig davon muss die bestehende Strecke zwischen Stralsund und Barth erhalten bleiben.<br></del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Obwohl Dänemark und Schweden direkte Nachbarn an der Ostseeküste sind, ist die gegenseitige Erreichbarkeit von Mecklenburg-Vorpommern und der Öresund-Region (Kopenhagen – Malmö) mit dem öffentlichen Personenverkehr schwieriger als noch in den 90ér Jahren. Nicht zuletzt liegt dies auch an der umständlichen und zeitraubenden Anbindung der Fährhäfen Sassnitz-Mukran und Rostock-Seehafen. Die Lösung muss in einer direkten Einbeziehung des SPNV der Fährhäfen erfolgen. Rostock-Seehafen mit der S-Bahn, der Fährhafen Sassnitz-Mukran mit einer kurzen neuen Gleistrasse von Mukran auf die Trasse nach Ostseebad Binz, womit die SPNV-Züge Stralsund/Lietzow – Binz über den Fährhafen Sassnitz-Mukran fahren könnten. Höhere Passagierzahlen auf den Fährschiffen tragen auch zu einer besseren Wirtschaftlichkeit und dem Fortbestand der Fährverbindungen bei. Allgemein setzen wir uns bei allen Verkehrsarten für eine umfassende Hinterlandanbindung der Fährhäfen ein: Alle Fährhäfen sollen möglichst kaikantennah per Eisenbahn, sonstigem ÖPNV sowie Radwegen angeschlossen werden.<br><br>Der mangelnde Ausbau der Schieneninfrastruktur führt bis heute besonders in Ost-West-Richtung oft zu unattraktiv langen Reisezeiten. Dies betrifft aufgrund fehlender Elektrifizierung und langer eingleisiger Streckenabschnitte besonders die Verbindungen Lübeck – Stettin/Stralsund. Wir setzen uns deshalb für einen zweigleisigen Ausbau sowie die Elektrifizierung der Strecke Rostock – Stralsund als auch den Bau möglichst vieler Kreuzungspunkte ein. Außerdem ist der zweigleisige Ausbau der Streckenabschnitte Lübeck – Bad Kleinen sowie Lalendorf – Neubrandenburg – Stettin erforderlich. Damit kann auf diesen Verbindungen ein hochwertiger SPNV entwickelt, sowie zusätzlich der Güterverkehrswirtschaft ein Anreiz gegeben werden, Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern.<br><br>Letztlich gehört es für mehr Nutzer im SPNV des Landes ebenfalls dazu, die eingleisige Strecke Neustrelitz – Stralsund zügig auszubauen, um die Reisezeiten dort zu verkürzen und kurze Übergänge zu den angrenzenden Strecken herzustellen.<br><br>Unverzichtbar für das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern muss auch der Wiederaufbau der Karniner Brücke mit der Eisenbahnstrecke Ducherow – Swinemünde sein, um für eine Entlastung der stetig staugeplagten Touristen als auch Einwohner auf der Insel Usedom zu sorgen</ins><br>Einreicher: Conrad Busse, Tatjana Busse, Stephan Eßer, Ralf-Peter Hässelbarth, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 14:32:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu G4neu: In mehr Bahn investieren statt Strecken stillliegen </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3185/amendment/5447</link>
                        <author>LAG MoVe (dort beschlossen am: 08.09.2017)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3185/amendment/5447</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 44 einfügen:</h4><div><p>auch in ihrer Forderung nach Ausbau des Bahnangebots in die Tourismusorte Prerow und Zingst.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Perspektivisch ist auch ein Ringschluss mit einer Weiterführung ab Zingst nach Wustrow – Neuhaus – Ribnitz-Damgarten / Graal-Müritz für die Anbindung an die Regiopole Rostock sinnvoll</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 14:24:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G4neu: In mehr Bahn investieren statt Strecken stillliegen </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3185/amendment/5446</link>
                        <author>LAG MoVe (dort beschlossen am: 08.09.2017)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3185/amendment/5446</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 30:</h4><div><p>Südbahn und fordern eine Bahnoffensive für das südliche Mecklenburg. Der durchgehende Betrieb der Südbahn von <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Hagenow über Ludwigslust–Parchim–Lübz– Malchow–Waren bis nach Neustrelitz ist für ein nachhaltiges Bahnangebot in der Region von elementarer Bedeutung. Die Teilstrecken Parchim–Lübz–Malchow und Waren–Neustrelitz müssen ebenso bedient werden wie die Teilstrecke Malchow–Waren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Parchim über Karow und Malchow bis Waren (Müritz) (-Neustrelitz) mit Durchbindung aus Hagenow oder Schwerin ist mit Einbeziehung der Strecke Plau am See – Karow – Krakow am See – Güstrow für ein nachhaltiges Bahnangebot in der Region von elementarer Bedeutung</ins>, um die Bahn für Nutzer wieder attraktiv zu machen. Das südliche Mecklenburg braucht eine schnelle und direkte Anbindung an die Metropolregionen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 14 Sep 2017 14:23:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu G3neu: Freiheit wird aus Mut gemacht! </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3183/amendment/5445</link>
                        <author>Ronja Thiede</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3183/amendment/5445</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 38 einfügen:</h4><div><p>terroristische Gefahren reagieren uns und Bürgerinnen und Bürger schützen muss. Aber es ist uns auch bewusst, dass Terroristen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Terroristinnen </ins>und Extremisten <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Extremistinnen </ins>das Ziel haben, freiheitlich verfassten Gesellschaften ihre Freiheit zu nehmen. Sie deklarieren </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 11:32:18 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu E1_neu: Die Welt wird nicht kleiner - GRÜNE Politik aktiv als globale Politik denken</title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3140/amendment/5437</link>
                        <author>LAG FREI (dort beschlossen am: 09.09.2017)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3140/amendment/5437</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47:</h4><div><p>• Wir fordern von Landes- und zukünftiger Bundesregierung, dass im Rahmen der Neubewertung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die zweite Säule gestärkt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit dem Geld nur noch klima-, umwelt-, und tiergerechte Landbewirtschaftung gefördert</ins> wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Sep 2017 13:43:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G3: Freiheit wird aus Mut gemacht! </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3139/amendment/5436</link>
                        <author>Peter Madjarov (Vorpommern-Greifswald KV)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3139/amendment/5436</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 109 bis 110 einfügen:</h4><div><p>Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Polizistinnen und Polizisten ein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>- fordern eine individuelle Kennzeichnung von Polizeikräften, insbesondere bei Großeinsätzen</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Sep 2017 12:25:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu G1: Darum Grün für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3153/amendment/5435</link>
                        <author>Claudia Schulz</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3153/amendment/5435</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 32:</h4><div><p>Das Ökosystem der Ostsee wird sich stark verändern, insbesondere durch den Temperaturanstieg und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine weitere</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der damit verbundenen</ins> Verringerung des <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Salzgehalts</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sauerstoffgehaltes</ins>. Dies wird besonders für den Dorsch sehr bedrohlich. Seine Laichgebiete werden weiter schrumpfen, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Art noch</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gute Beständenoch</ins> schwerer zu erhalten sein.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 09 Sep 2017 11:24:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G2: Fossile Energieträger im Boden lassen - Erdgaspipeline Nord Stream 2 begraben!</title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3138/amendment/5433</link>
                        <author>Fabian Czerwinski (Vorpommern-Rügen KV)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3138/amendment/5433</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 80 einfügen:</h4><div><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen die Forderungen der Lofoten Deklaration, in der mehr als 200 zivilgesellschaftliche Gruppen am 07.09.2017 Länder, Regionen und Unternehmen auffordern vor dem Hintergrund der Pariser Klimaziele die Erkundung und Ausbeutung fossiler Energieträger zu beenden und einen gemanagten Abbau des fossilen Sektors einzuleiten. Der Landesvorstand wird beauftragt, den Unterzeichnern die Unterstützung mitzuteilen, sowie einen Antrag zur Unterstützung der Lofoten Deklaration zur Bundesdelegiertenkonferenz einzubringen.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p><strong>Hintergrund</strong> (aus klima-der-gerechtigkeit.de, abgerufen am 08.09.2017)</p>
<p>Man könnte sagen: Es wird aber auch Zeit! Mit den Pariser Klimazielen ist klar, dass wir nicht nur aus der Kohleverbrennung aussteigen, sondern letztlich einen Großteil aller fossilen Reserven im Boden lassen müssen. Doch bisher hat sich die internationale Zivilgesellschaft relativ bedeckt gehalten, was genau das für die Zukunft der Öl- und Gasindustrie heißt.</p>
<p>Das ändert sich nun: Mehr als 200 Organisationen aus aller Welt erklärten sich am 07.09.2017 in <em>The Lofoten Declaration</em>.</p>
<p>Es reicht also nicht, einfach damit aufzuhören, nach immer weiteren neuen Reserven zu suchen. Auch ein Abbau der fossilen Subventionen allein genügt nicht. Nein: wir brauchen politischen Entscheidungen, Prozesse und Instrumente, die letztlich einen Rückbau des gesamten fossilen Sektors bedeuten – und auch einen Rückzug aus bereits produzierenden Öl- und Gasfeldern.</p>
<p>Reiche ölexportierende Länder sollten dabei voranschreiten. [...] Eine globale Debatte darüber, wer überhaupt noch Öl produzieren und exportieren darf, wenn der Markt dafür in naher Zukunft rasant schrumpfen wird, ist letztlich auch eine Frage globaler Gerechtigkeit. Der politische Diskurs dazu beginnt gerade erst.</p>
<p>Klar ist aber bereits jetzt, dass die ganzen geplanten Infrastrukturinvestitionen zum Erhalt und Ausbau unserer fossilen Wirtschaft in keinster Weise kompatibel sind mit einer klimasicheren Welt.</p>
<h3> </h3><h3> </h3><h3>Die Lofoten Deklaration</h3><h4>Die Vorreiterrolle im Klimaschutz verlangt eine gemanagte Verringerung der Förderung fossiler Energieträger</h4><p>Der globale Klimawandel ist eine Krise noch nie da gewesenen Ausmaßes, und er verlangt nach noch nie da gewesenem Handeln, um die schlimmsten Konsequenzen unserer Abhängigkeit von Öl, Kohle und Gas zu vermeiden. Ebenso kritisch wie das Reduzieren von Nachfrage und Emissionen ist die Notwendigkeit für sofortiges und ambitioniertes Handeln, um die Erkundung und Ausweitung von Projekten zu fossilen Energieträgern zu stoppen, und um die Verringerung der momentanen Förderung im Rahmen dessen, was notwendig ist, um die Pariser Klimaziele zu erreichen, zu managen.</p>
<p>Saubere, sichere und erneuerbare Energieträger definieren bereits neu, wie wir auf Energie schauen und es ist an der Zeit, dass Nationen umfassend das 21. Energiejahrhundert annehmen und aus fossilen Energieträgern aussteigen.</p>
<p><strong>Die Lofoten Deklaration bekräftigt, dass es eine dringende Verantwortung und moralische Verpflichtung der wohlhabenden Förderer fossiler Energieträger ist, eine Vorreiterrolle beim Beenden der Entwicklung fossiler Energieträger einzunehmen, und die Verringerung der momentanen Förderung zu managen.</strong></p>
<p>Weltweit sind wir solidarisch mit und bieten vollste Unterstützung der wachsenden Menge an betroffenen Gemeinschaften, die im Angesicht der Extraktion fossiler Energieträger und des Klimawandels selbst handeln, um ihr Leben und ihre Lebensumstände zu verteidigen und zu beschützen. Es ist äußerst dringend, diese Bemühungen hervorzuheben. Diese betroffenen Gemeinschaften sind die Anführer und Vorreiter, die wir im Blick haben müssen, während wir gemeinsam für eine sicherere Zukunft eintreten.</p>
<p>Eine weltweiter Übergang in eine Zukunft mit weniger Kohlenstoff ist bereits weit fortgeschritten. Der unausweichbare Übergang wird durch die fortgesetzte Ausweitung von Öl, Kohle und Gas verhindert, während diese gleichzeitig Konflikte verschlimmert, Korruption befeuert, Biodiversität, sauberes Wasser und saubere Luft gefährdet und die Rechte indigener Völker und verwundbarer Gemeinschaften an den Rand drängt.</p>
<p>Zugang und Nachfrage zu Energie sind und müssen vollständig durch saubere Energie des 21. Jahrhunderts gedeckt werden. Die Behauptungen, neue fossile Energieträger seien für diesen Übergang notwendig, sind nicht nur inakkurat; sie untergraben die Geschwindigkeit und den vollständigen Durchbruch sauberer Energieträger.</p>
<p>Wir erkennen an, dass ein vollständiger Übergang weg von fossilen Energieträgern Jahrzehnte dauern wird, aber gleichzeitig, dass diese Veränderung mehr eine Chance als eine Last ist. Bezogen auf das Klima befinden wir uns in einem tiefen Loch. Wir müssen beginnen, indem wir nicht noch tiefer graben.</p>
<p>Die Forschung zeigt, dass der Kohlenstoff, der in existierenden Förderungen fossiler Energieträger enthalten ist, uns weit über sichere Klimaobergrenzen hinaus bringt. Nicht nur neue Erkundungen und neue Förderungen sind deswegen inkompatibel mit einer Begrenzung des Klimawandels auf deutlich unter 2ºC (und soweit wie möglich an 1,5ºC heran), sondern viele existierende Projekte werden schneller als ihr natürlicher Rückgang beendet werden müssen.</p>
<p>Diese Aufgabe sollte zuerst durch Länder, Regionen und Unternehmen angegangen werden, die im Hinblick auf Wohlstand und Kapazität hervorgehoben positioniert sind, um einen ambitionierten und gerechten Übergang weg von der Förderung fossiler Energieträger durchzuführen. Insbesondere soll die Vorreiterrolle durch Länder wahrgenommen werden, die ein hohe Einkünfte haben, die von der Extraktion fossiler Energieträger profitiert haben, und die historisch für signifikante Emissionen verantwortlich sind.</p>
<p>Wir appellieren an diese Regierungen und Unternehmen anzuerkennen, dass eine fortgesetzte Erkundung und Förderung fossiler Energieträger ohne eine gemanagte Verringerung und einen gerechten Übergang weg von der Förderung fossiler Energieträger unvereinbar mit einem bedeutungsvollen Klimaschutz ist. Wir weisen auch auf die enormen Führungsmöglichkeiten für diese Länder hin, indem sie zeigen, dass es nicht nur möglich ist, über Öl, Kohle und Gas – sowohl in Nachfrage als auch Förderung – hinwegzukommen, sondern bei gleichzeitigem Schutz von Arbeiter*innen, Gemeinschaften und Volkswirtschaften umgesetzt zu werden.</p>
<p>(Übersetzung F. Cz.)</p>
<p></p>
<h3><strong>The Lofoten Declaration</strong></h3><h4>Climate Leadership Requires a Managed Decline of Fossil Fuel Production</h4><p>Global climate change is a crisis of unprecedented scale, and it will take unprecedented action to avoid the worst consequences of our dependence on oil, coal, and gas. Equally as critical as reducing demand and emissions is the need for immediate and ambitious action to stop exploration and expansion of fossil fuel projects and manage the decline of existing production in line with what is necessary to achieve the Paris climate goals.</p>
<p>Clean, safe, and renewable fuels are already redefining how we see energy and it is time for nations to fully embrace 21st century energy and phase out fossil fuels.</p>
<p><strong>The Lofoten Declaration affirms that it is the urgent responsibility and moral obligation of wealthy fossil fuel producers to lead in putting an end to fossil fuel development and to manage the decline of existing production.</strong></p>
<p>We stand in solidarity with, and offer our full support for, the growing wave of impacted communities around the world who are taking action to defend and protect their lives and livelihoods in the face of fossil fuel extraction and climate change. It is a priority to elevate these efforts. Frontline communities are the leaders we must look to as we all work together for a safer future.</p>
<p>A global transition to a low carbon future is already well underway. Continued expansion of oil, coal, and gas is only serving to hinder the inevitable transition while at the same time exacerbating conflicts, fuelling corruption, threatening biodiversity, clean water and air, and infringing on the rights of Indigenous Peoples and vulnerable communities.</p>
<p>Energy access and demand are and must now be met fully through the clean energies of the 21st century. Assertions that new fossil fuels are needed for this transformation are not only inaccurate; they also undermine the speed and penetration of clean energy.</p>
<p>We recognize that a full transition away from fossil fuels will take decades, but also, that this shift is an opportunity more than a burden. We are in a deep hole with climate. We must begin by not digging ourselves any deeper.</p>
<p>Research shows that the carbon embedded in existing fossil fuel production will take us far beyond safe climate limits. Thus, not only are new exploration and new production incompatible with limiting global warming to well below 2ºC (and as close to 1.5ºC as possible), but many existing projects will need to be phased-out faster than their natural decline.</p>
<p>This task should be first addressed by countries, regions, and corporate actors who are best positioned in terms of wealth and capacity to undergo an ambitious just transition away from fossil fuel production. In particular, leadership must come from countries that are high-income, have benefitted from fossil fuel extraction, and that are historically responsible for significant emissions.</p>
<p>We call on these governments and companies to recognize that continued fossil fuel exploration and production without a managed decline and a just transition is irreconcilable with meaningful climate action. We also note that there are tremendous leadership opportunities for these countries to demonstrate that moving beyond oil, coal, and gas – both demand and production – is not only possible, but can be done while protecting workers, communities, and economies.</p>
<p></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 22:44:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä5 zu G4: In mehr Bahn investieren statt Strecken stillliegen </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5432</link>
                        <author>LAG MoVe (dort beschlossen am: 08.09.2017)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5432</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 48:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Darßbahn kann ebenso ein verkehrspolitisches Erfolgsmodell werden, wie dies der Bäderbahn auf Usedom gelungen ist. Es lohnt sich hier zu investieren und Fischland-Dass für Bürgerinnen und Bürger sowie für viele Touristen noch attraktiver zu machen. Doch auch unabhängig davon muss die bestehende Strecke zwischen Stralsund und Barth erhalten bleiben.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Obwohl Dänemark und Schweden direkte Nachbarn an der Ostseeküste sind, ist die gegenseitige Erreichbarkeit von Mecklenburg-Vorpommern und der Öresund-Region (Kopenhagen – Malmö) mit dem öffentlichen Personenverkehr schwieriger als noch in den 90ér Jahren. Nicht zuletzt liegt dies auch an der umständlichen und zeitraubenden Anbindung der Fährhäfen Sassnitz-Mukran und Rostock-Seehafen. Die Lösung muss in einer direkten Einbeziehung des SPNV der Fährhäfen erfolgen. Rostock-Seehafen mit der S-Bahn, der Fährhafen Sassnitz-Mukran mit einer kurzen neuen Gleistrasse von Mukran auf die Trasse nach Ostseebad Binz, womit die SPNV-Züge Stralsund/Lietzow – Binz über den Fährhafen Sassnitz-Mukran fahren könnten. Höhere Passagierzahlen auf den Fährschiffen tragen auch zu einer besseren Wirtschaftlichkeit und dem Fortbestand der Fährverbindungen bei. Allgemein setzen wir uns bei allen Verkehrsarten für eine umfassende Hinterlandanbindung der Fährhäfen ein: Alle Fährhäfen sollen möglichst kaikantennah per Eisenbahn, sonstigem ÖPNV sowie Radwegen angeschlossen werden.<br>Der mangelnde Ausbau der Schieneninfrastruktur führt bis heute besonders in Ost-West-Richtung oft zu unattraktiv langen Reisezeiten. Dies betrifft aufgrund fehlender Elektrifizierung und langer eingleisiger Streckenabschnitte besonders die Verbindungen Lübeck – Stettin/Stralsund. Wir setzen uns deshalb für einen zweigleisigen Ausbau sowie die Elektrifizierung der Strecke Rostock – Stralsund als auch den Bau möglichst vieler Kreuzungspunkte ein. Außerdem ist der zweigleisige Ausbau der Streckenabschnitte Lübeck – Bad Kleinen sowie Lalendorf – Neubrandenburg – Stettin erforderlich. Damit kann auf diesen Verbindungen ein hochwertiger SPNV entwickelt, sowie zusätzlich der Güterverkehrswirtschaft ein Anreiz gegeben werden, Güter von der Straße auf die Schiene zu verlagern.<br>Letztlich gehört es für mehr Nutzer im SPNV des Landes ebenfalls dazu, die eingleisige Strecke Neustrelitz – Stralsund zügig auszubauen, um die Reisezeiten dort zu verkürzen und kurze Übergänge zu den angrenzenden Strecken herzustellen.<br>Unverzichtbar für das Tourismusland Mecklenburg-Vorpommern muss auch der Wiederaufbau der Karniner Brücke mit der Eisenbahnstrecke Ducherow – Swinemünde sein, um für eine Entlastung der stetig staugeplagten Touristen als auch Einwohner auf der Insel Usedom zu sorgen.</ins><br></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 21:57:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu G1: Darum Grün für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3153/amendment/5430</link>
                        <author>Landesvorstand (dort beschlossen am: 08.09.2017)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3153/amendment/5430</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 68 einfügen:</h4><div><p>Automobilindustrie in Deutschland eine Zukunft und damit auch die Arbeitsplätze in den Zulieferbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Obwohl die Elektroautos schon jetzt umweltfreundlicher sind als konventionelle, sehen wir auch weiteres Entwicklungspotenzial. Daher wollen wir einen Teil der milliardenschweren umweltschädlichen Subventionen in Deutschland umleiten, um die Forschung und Entwicklung für emissionsfreie Mobilität zu verstärken. Ziel muss sein, Entwicklungspotenziale zu nutzen und so Bereiche wie z.B. die Batterieproduktion, noch ökologischer und sozialer zu gestalten.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 19:38:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä4 zu G4: In mehr Bahn investieren statt Strecken stillliegen </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5429</link>
                        <author>LAG MoVe (dort beschlossen am: 08.09.2017)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5429</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 41 bis 42 einfügen:</h4><div><p>auch in ihrer Forderung nach Ausbau des Bahnangebots in die Tourismusorte Prerow und Zingst.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Perspektivisch ist auch ein Ringschluss mit einer Weiterführung ab Zingst nach Wustrow – Neuhaus – Ribnitz-Damgarten / Graal-Müritz für die Anbindung an die Regiopole Rostock sinnvoll.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 18:17:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu G4: In mehr Bahn investieren statt Strecken stillliegen </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5428</link>
                        <author>LAG MoVe (dort beschlossen am: 08.09.2017)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5428</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 32:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir GRÜNE unterstützen daher ausdrücklich die Bürgerinitiative zum Erhalt der Südbahn und fordern eine Bahnoffensive für das südliche Mecklenburg. Der durchgehende Betrieb der Südbahn von Hagenow über Ludwigslust–Parchim–Lübz– Malchow–Waren bis nach Neustrelitz ist für ein nachhaltiges Bahnangebot in der Region von elementarer Bedeutung. Die Teilstrecken Parchim–Lübz–Malchow und Waren–Neustrelitz müssen ebenso bedient werden wie die Teilstrecke Malchow–Waren, um die Bahn für Nutzer wieder attraktiv zu machen. Das südliche Mecklenburg braucht eine schnelle und direkte Anbindung an die Metropolregionen Berlin und Hamburg. Die Südbahn ist vor allem auch für die Tourismusentwicklung von großer Bedeutung und kann einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Auch deshalb hat die Wiederbelebung, bzw. der Erhalt der Südbahn höchste Priorität.</p><blockquote class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><p>Wir GRÜNE unterstützen daher ausdrücklich die Bürgerinitiative zum Erhalt der Südbahn und fordern eine Bahnoffensive für das südliche Mecklenburg. Der durchgehende Betrieb der Südbahn von von Parchim über Karow und Malchow bis Waren (Müritz) (-Neustrelitz) mit Durchbindung aus Hagenow oder Schwerin ist mit Einbeziehung der Strecke Plau am See – Karow – Krakow am See – Güstrow für ein nachhaltiges Bahnangebot in der Region von elementarer Bedeutung, um die Bahn für Nutzer wieder attraktiv zu machen Das südliche Mecklenburg braucht eine schnelle und direkte Anbindung an die Metropolregionen Berlin und Hamburg. Die Südbahn ist vor allem auch für die Tourismusentwicklung von großer Bedeutung und kann einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Auch deshalb hat die Wiederbelebung, bzw. der Erhalt der Südbahn höchste Priorität.</p></blockquote></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 18:14:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu G4: In mehr Bahn investieren statt Strecken stillliegen </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5427</link>
                        <author>LAG MoVe (dort beschlossen am: 08.09.2017)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5427</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 19 einfügen:</h4><div><p>Wiederbelebung der Südbahn und der Erhalt der Strecke Stralsund-Barth haben für uns GRÜNE höchste politische Priorität.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Aber auch die Anbindung der Metropolen Berlin und Hamburg an die Oberzentren in Mecklenburg-Vorpommern bedarf noch einer deutlichen Verbesserung, besonders in Tagesrandzeiten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nicht nur die Strecke der Südbahn und der Verbindung Stralsund-Barth sind verkehrspolitisch notwendig, sondern es bedarf weiterer Verbesserungen, um MV vom Stadium eines bahnpolitischen Entwicklungslandes in eine zukunftsfähige Bahninfrastruktur zu führen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 18:09:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G4: In mehr Bahn investieren statt Strecken stillliegen </title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5426</link>
                        <author>Timo Pfarr (Vorpommern-Greifswald KV)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3141/amendment/5426</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 49 einfügen:</h4><div><p>zwischen Stralsund und Barth erhalten bleiben.<br><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für die Wiedereröffnung der Karniner Brücke:<br><br>Wir GRÜNE unterstützen ebenfalls die Instandsetzung und Wiedereröffnung der Karniner Brücke. Diese muss wieder in Betrieb genommen werden, da sie den Tourismus in Vorpommern langfristig fördert und somit auch die Arbeitsplätze vor Ort nachhaltig stärkt. Durch die Nutzung der Karniner Brücke halbiert sich die Fahrzeit mit dem Zug von Berlin nach Usedom. Somit wird das ökologische Reisen für viele Menschen noch attraktiver.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 Sep 2017 16:48:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu G1: Darum Grün für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3153/amendment/5425</link>
                        <author>Falk Jagszent (Mecklenburgische Seenplatte KV)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3153/amendment/5425</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 67 bis 68 einfügen:</h4><div><p>Automobilindustrie in Deutschland eine Zukunft und damit auch die Arbeitsplätze in den Zulieferbetrieben in Mecklenburg-Vorpommern.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> <em>Wir wollen einen Teil der milliardenschweren umweltschädlichen Subventionen in Deutschland umleiten, um die Forschung und Entwicklung für emissionsfreie Mobilität zu verstärken mit dem Ziel, die noch bestehenen ökologischen Schwachstellen, z.B. hinsichtlich der Batterieproduktion, schnellstmöglich zu überwinden."</em></ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Batterieproduktion bei E-Autos ist derzeit noch ökologisch und sozial bedenklich, z.B. hinsichtlich des Abbaus der Rohstoffe in armen Ländern. Auch ist ein reiner Strombetrieb erst nach einer Umstellung auf 100% Erneuerbare ökologisch wirklich sinnvoll. Diese Schwachstelle wollen wir schnellstmöglich abstellen, indem wir einen Teil der umweltschädlichen Subventionen umleiten in Forschung und Entwicklung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Sep 2017 16:00:06 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu G1: Darum Grün für Mecklenburg-Vorpommern</title>
                        <link>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3153/amendment/5424</link>
                        <author>Falk Jagszent (Mecklenburgische Seenplatte KV)</author>
                        <guid>https://ldkHGW.antragsgruen.de/ldkHGW/motion/3153/amendment/5424</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1302_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 186 bis 189 löschen:</h4><div><p>Wir fordern, dass Leiharbeiter*innen von Beginn an den gleichen Lohn wie die Festangestellten erhalten und zusätzlich eine Flexibilisierungsprämie. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Hohes Risiko wird durch mehr Geld aufgewogen - so macht es schließlich auch die Finanzwirtschaft</del>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Methoden der Finanzwirtschaft sind keine Rechtfertigung und schon gar kein Vorbild für GRÜNE Positionen. Entsprechend soll dieser Satz gestrichen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 Sep 2017 15:51:03 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>